Rückblick auf die LogiMAT 2026: echte Gespräche, echte Lösungen, echte Dynamik

Datum: 31. März 2026, von Asseco CEIT

Nach drei intensiven Tagen auf der LogiMAT 2026 in Stuttgart wurde eines sofort klar: Die Intralogistik entwickelt sich rasant, und die Erwartungen des Marktes sind höher denn je.

Für uns bei Asseco CEIT und Tuskrobots Europe ging es bei der diesjährigen Veranstaltung nicht nur um die Präsentation von Technologien. Es ging darum, ihre Relevanz unter realen Bedingungen zu validieren, bedeutungsvolle Gespräche zu führen und ein tieferes Verständnis dafür zu gewinnen, wohin sich die Branche als Nächstes entwickelt.

Asseco CEIT LogiMAT 2026

Ein Stand für echte Gespräche

Von Anfang an wurde unser Stand zu einem Ort für praxisnahe Gespräche. Die Besucher interessierten sich nicht für Theorie oder allgemeine Präsentationen. Sie kamen mit konkreten Herausforderungen aus ihrem täglichen Betrieb – sei es die Stabilisierung des Materialflusses in dynamischen Umgebungen, die Skalierung der Automatisierung ohne Vendor Lock-in oder die Gewinnung von Echtzeit-Transparenz in zunehmend komplexen Produktionssystemen.

Viele dieser Herausforderungen sind nicht sofort sichtbar, summieren sich jedoch im Laufe der Zeit und wirken sich erheblich auf die Leistung aus. Dies war ein wiederkehrendes Thema in Gesprächen sowohl mit bestehenden Partnern als auch mit neuen Kontakten.

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Von Neugier zu konkreten Anwendungsfällen

Deshalb haben wir uns statt auf Präsentationen auf Live-Demonstrationen konzentriert. Durch die Darstellung von FTF-Systemen im realen Betrieb, koordiniertem Flottenverhalten und Echtzeit-Einblicken durch Twiserion konnten wir Gespräche schnell von anfänglicher Neugier zu konkreten Anwendungsfällen führen.

Den Betrieb in Bewegung zu sehen, schafft ein völlig anderes Verständnis. Die Besucher konnten das Gesehene unmittelbar auf ihre eigenen Umgebungen übertragen, wodurch die Gespräche konkreter, technischer und letztlich wertvoller wurden.

AGV U3200AX

Twiserion als digitales Herz der Prozesse

Ein wesentlicher Teil der Gespräche am Stand drehte sich naturgemäß um Twiserion. Nicht nur als Softwarelösung, sondern als digitale Ebene, die den gesamten Betrieb verbindet und orchestriert.

Besonders interessiert waren die Besucher daran, wie Twiserion Flottenmanagement, Echtzeit-Ortungsdaten und Digital-Twin-Funktionalitäten in einer einheitlichen Plattform zusammenführt. Anstatt mit separaten Systemen zu arbeiten, konnten sie sehen, wie alles – von der Bewegung der AGVs bis zum Produktionsfluss – in Echtzeit gesteuert, visualisiert und optimiert werden kann.

Den größten Eindruck hinterließ nicht eine einzelne Funktion, sondern die Gesamtperspektive, die das System ermöglicht. Die Fähigkeit, den gesamten Betrieb als ein synchronisiertes System zu betrachten, verändert die Art der Entscheidungsfindung. Sie reduziert Blindstellen, verkürzt Reaktionszeiten und schafft die Grundlage für kontinuierliche Optimierung.

Der Wandel von Automatisierung zur Orchestrierung

Eines der stärksten Signale von der LogiMAT war die zunehmende Nachfrage nach integrierten, intelligenten Systemen. Twiserion überzeugte nicht nur als Flottenmanagement-Lösung, sondern als Plattform, die autonome Logistik, Produktionssichtbarkeit durch Digital Twin und RTLS sowie datenbasierte Entscheidungsfindung zu einem ganzheitlichen Ökosystem verbindet.

Am meisten überzeugte die Fähigkeit, den Betrieb als Ganzes zu verstehen und nicht als Sammlung isolierter Tools. Dieser Wandel von isolierter Automatisierung hin zur Orchestrierung entwickelt sich zu einem prägenden Trend in der modernen Intralogistik.

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AGV-Lösungen im realen Kontext

Neben der Software stieß auch unser FTF-Portfolio auf großes Interesse, insbesondere in Gesprächen mit Fokus auf reale Implementierungen. Die Besucher interessierten sich nicht mehr nur für technische Spezifikationen, sondern vor allem dafür, wie schnell sich Lösungen umsetzen lassen, wie sie sich in bestehende Infrastrukturen integrieren und wie zuverlässig sie im täglichen Betrieb sind.

Der Fokus verschiebt sich deutlich von der Technologie selbst hin zu dem Mehrwert, den sie in der Praxis liefert. Fragen zu Zeitrahmen, Integrationskomplexität und Return on Investment dominierten viele unserer Gespräche.

Asseco CEIT LogiMAT 2026

Warum persönliche Gespräche weiterhin entscheidend sind

Trotz der zunehmenden Bedeutung digitaler Kommunikation hat die LogiMAT erneut die Wichtigkeit persönlicher Interaktion bestätigt. Komplexe industrielle Lösungen erfordern Diskussion, Kontext und Vertrauen – all das entsteht im direkten Austausch deutlich schneller.

Viele Gespräche entwickelten sich ganz natürlich über das anfängliche Interesse hinaus. Besucher teilten konkrete Szenarien, wir analysierten gemeinsam Rahmenbedingungen, und in mehreren Fällen konnten wir direkt am Stand klare nächste Schritte definieren. Dieses Niveau an Interaktion lässt sich in keinem anderen Format gleichermaßen erreichen.

Ein klares Fazit von der LogiMAT 2026

Wenn es eine zentrale Erkenntnis aus der diesjährigen Veranstaltung gibt, dann diese: Unternehmen fragen nicht mehr, ob sie automatisieren sollten. Die Frage lautet heute, wie sich Automatisierung intelligenter, vernetzter und skalierbarer umsetzen lässt.

Genau hier sehen wir unsere Rolle – Unternehmen dabei zu unterstützen, von isolierten Lösungen zu vollständig orchestrierten Intralogistiksystemen überzugehen, die Echtzeit-Transparenz, Kontrolle und langfristige Flexibilität bieten.

LogiMAT 2026

Vielen Dank für Ihren Besuch

Wir möchten uns bei allen bedanken, die unseren Stand besucht, ihre Herausforderungen mit uns geteilt und gemeinsam mit uns Lösungen erkundet haben. Jedes Gespräch – ob kurz oder ausführlich – hat zu einem besseren Verständnis dessen beigetragen, was die Branche wirklich braucht.

Falls wir während der Veranstaltung keine Gelegenheit hatten, uns auszutauschen, melden Sie sich gerne bei uns. Die Gespräche, die in Stuttgart begonnen haben, sind erst der Anfang.